Kommentar, Landwirtschaft

Tierschutzverstöße sind nicht hinnehmbar

Offensichtlich habe ich mich in meinem letzten Blogbeitrag für viele Menschen nicht klar positioniert. Deshalb hier noch einmal ein kleiner Nachtrag dazu:

Ich habe den Bericht geschrieben, bevor die Bilder im Fernsehen zu sehen bzw. im Netz waren, das habe ich auch im Beitrag geschrieben:

Ich möchte hier nun nichts zu den Bildern und zum Betrieb schreiben, da ich bislang weder die Bilder noch den Betrieb kenne.

Dennoch habe ich, ohne die Bilder zu kennen, ganz klar gesagt, dass Tierschutzverstöße nicht hinnehmbar sind:

Und ich möchte auch gleich vorweg sagen, dass ich eine nicht korrekt durchgeführte Nottötung weder gutheißen kann noch will.

Und nur, damit wir uns nicht missverstehen – tierschutzrelevante Vorfälle müssen schnellstens im Sinne der Tiere beseitigt werden – keine Frage.

Dennoch habe ich viele empörte Nachrichten erhalten, dass ich mich „schützend vor die Tierquäler“ stelle. Dem ist jedoch nicht so – und um das noch einmal ganz deutlich zu machen:

Ich habe die Bilder gesehen – und die Bilder sind schrecklich. Ich finde es unerträglich, mit ansehen zu müssen, wie eine Kuh am Bein mit einem Frontlader aus dem Stall gehoben wird. Es ist unfassbar, dass ein definitiv nicht transportfähiges Tier auf einen Anhänger verfrachtet wird und zum Schlachthof gekarrt wird. Ich könnte schreien, wenn ich mit ansehen muss, dass Schlachthöfe, wie in diesem Fall die Vion, ein offensichtlich nicht transport- und schlachtfähiges Tier annimmt, schlachtet und teilverarbeitet.

Und es ärgert mich maßlos, dass zum Beispiel die Vion als Schlachthof, wo diese nicht transportfähige Kuh angeliefert wurde, nicht durchgegriffen hat und Anzeige erstattet hat. Ich erwarte, dass die Behörden hier rigoros durchgreifen. Es macht mich wütend, dass sich weder die zuständige Behörde noch der Betrieb zu den Vorfällen äußert.

Öffentliches Interesse?

Die Argumentation von Report Mainz und vieler Kritiker an meinem Blogartikel lautet, dass hier das öffentliche Interesse dem Persönlichkeitsrecht überwiegt, da der Verbraucher direkt betroffen sei und ein Recht hat zu erfahren, wie seine Lebensmittel produziert werden. Der Vebraucher werde sonst getäuscht, da die vermittelte Vorstellung, wie Lebensmittel produziert werden im Gegensatz zu der hier stattfindenden Realität stehe.

Ich sehe das etwas anders – denn es handelt sich bei diesem Betrieb nicht um einen Direktvermarkter, d.h. der Verbraucher kann sich auch ohne explizite Namensnennung ein Bild machen. Im Bericht wird sowohl die Molkerei als auch der Schlachthof genannt, so dass die Verbraucher, die mit ihrem Kaufverhalten auf diese nicht hinnehmbaren Zustände reagieren möchten, dieses durchaus können. Ich frage mich, welchen Unterschied für das öffentliche Interesse/für den Verbraucher diese öffentliche Nennung von Klarnamen und Wohnort macht?

Ich habe den Beitrag aus einer Emotion heraus geschrieben. Wir haben selber einen landwirtschaftlichen Betrieb. Wir waren bislang noch nie negativ in der Presse – nur dennoch erhalten wir sowohl über die sozialen Medien als auch via anonyme Post ständig Drohungen bis hin zu Morddrohungen. Wir haben selber drei Kinder und wohnen auf dem Dorf. Bislang werden unsere Kinder von Mobbing verschont – nur leider ist das bei Berufskollegen ganz anders. „Dein Vater ist ein Tierquäler!“ – „Dein Vater ist ein Giftspritzer!“ – das sind Sätze, die leider schon sehr viele Landwirtskinder zu hören bekommen haben. Und allein zum Schutz der Angehörigen bleibt für mich die Frage – war und ist die öffentliche Nennung von Namen und Wohnort nötig?

Mittlerweile wird das Anwesen des Landwirts nach Angaben der Augsburger Allgemeinen von einer Polizeistreife überwacht. Denn ein Unbekannter hatte laut Staatsanwaltschaft einen Mann „aus dem Umfeld“ des Landwirts mit einem Messer bedroht.

Am Ende bleiben für mich viele offene Fragen

Warum haben bestandsbetreuender Tierarzt und Veterinäramt nicht reagiert? Auch viele Landwirte haben mir geschrieben, dass die Zustände bekannt waren – ich frage zurück: und warum hat von Euch niemand eingegriffen? Auch auf den Schlachthöfen hat eine Lebendbeschau stattzufinden – ist diese nicht erfolgt? Wenn ja, warum nicht? Warum wurde keine Anzeige erstattet, obwohl dort ein nicht transportfähiges Tier angeliefert wurde? Und für mich die alles entscheidende Frage – wie schaffen wir es aus der Landwirtschaft heraus, diese Missstände abzuschalten?

Leider kann ich all diese Fragen nicht beantworten – ich denke nur, wir müssen in Zukunft alle besser an einem Strang ziehen – und damit meine ich sicher nicht, dass wir solche Zustände verharmlosen oder gar vertuschen müssen. Sondern wir müssen uns gegenseitig sensibilisieren und besser werden. Wir benötigen auf der einen Seite Schulungen und auf der anderen Seite auch Landwirte, die bereit sind, sich schulen zu lassen. Wir benötigen Entscheidungshilfen für die Betriebe, sowohl hinsichtlich Transport- und Schlachtfähigkeit als auch für die Einzeltierenscheidung „noch therapierbar“ oder „Prognose in faust – deshalb Nottötung angezeigt“. Ich wünsche mir vom Gesetzgeber Rahmenbedingungen bspw. zur Ausgestaltung von Krankenställen,…

Es gibt noch sehr viele Baustellen – Landwirte, bestandsbetreuende Tierärzte, Amtsveterinäre und Gesetzgeber sollten/müssen hier zusammenarbeiten.

Links:

Artikel SHZ

Bericht Augsburger Allgemeine Zeitung

 

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Allgemein, Kommentar, Landwirtschaft, Markt, Schweinehaltung

Hauspreise – ein schönes Wort für Wegelagerei

Liebe Markt“partner“,es reicht! Optimiert endlich Euren Verkauf anstatt ständig mit spitzen Bleistift den Einkauf runterzurechnen! Wenn Ihr qualitativ hochwertige Ware haben wollt, dann müsst Ihr diese auch adäquat bezahlen. Ansonsten braucht Ihr bald nicht mehr in Deutschland nach Schweinen zu suchen, denn es sind keine mehr da!


Wir sind ja nur einfache Sauenhalter, nur vielleicht kann uns mal jemand erklären, wie das gehen kann? Seit Mitte Januar ist bei der zweimal wöchentlich stattfindenden ISN-Auktion ein wesentlich höherer Preis zu erzielen, als es der VEZG-Preis hergibt. Das ist das Zeichen, dass Schweine durchaus gesucht sind. Die einzige logische Konsequenz wäre, das der Schweinepreis steigt. Das tut er jedoch nicht bzw. heute nun das erste Mal seit dem 10.10.2018 (!) um +4Cent.

Diese vier Cent sind ein netter Anfang, allerdings eigentlich auch eher ein schlechter Scherz. Und als wenn das alles nicht schon bitter genug wäre, kommen nun gerade die genossenschaftlichen Schlachtunternehmen und machen Hauspreise.

Wir fragen uns, was wir davon halten sollen. Offensichtlich sind Vion und Westfleisch nicht in der Lage, unsere Schweine adäquat zu vermarkten. Dann müssen wir uns als Schweinehalter nur die Frage stellen, ob sie dann noch die richtigen Partner für uns sind, denn wie sagte schon Heini’s BWL Lehrer immer:

Die Produktion wandert stets zum besten Wirt!

Und das sind Schlachtunternehmen wie die VION oder Westfleisch zur Zeit dann offenbar nicht.


Der Hintergrund

In den letzten Jahren haben sich in Deutschland die Schweineschlachtungen auf wenige Schlachthöfe konzentriert – kurz gesagt schlachten die vier größten Schlachtunternehmen etwa 63% aller Schweine.

Die Preisfindung

Es gibt einen Vereinigungspreis. Dieser wird von der VEZG (Vereinigung der Erzeugergemeinschaften Vieh und Fleisch) wöchentlich ermittelt und veröffentlicht.

Grundlage für den Vereinigungspreis ist das Marktstrukturgesetz. Auf der Homepage des VEZG ist es folgendermaßen erklärt:

Hauspreise

Der Vereinigungspreis ist der Leitpreis in Deutschland, allerdings dennoch „nur“ eine Empfehlung. Wenn ein Schlachtunternehmen der Meinung ist, dass die Schweine zu teuer sind, ist es ihm freigestellt, sich nicht an diesem Preis zu halten. In dem Fall macht es seinen eigenen Preis, ein sogenannter „Hauspreis“.

Allgemein, Landwirtschaft, Markt, Politik, Schweinehaltung

Quo vadis – Ferkelkastration

Ab 01.01.2019 dürfen nach heutigem Stand keine Ferkel mehr betäubungslos kastriert werden. Diese Tatsache beschäftigt nun schon eine geraume Zeit die gesamte Branche – nur offensichtlich hat niemand bislang eine flächendeckende Lösung im Angebot – und die Zeit rennt, bis zum 01.01.2019 sind es knapp fünf Monate. Für mich ist vor allem interessant, welchen Weg unsere Abnehmer, sprich die Schlachtunternehmen bzw. der Lebensmitteleinzelhandel, präferieren.

Offener Brief

Um das herauszufinden schrieb ich vor gut zwei Monaten einen offenen Brief an die jeweils „Big Five“ der Schlachtunternehmen (Tönnies, VION, Danish Crown, Westfleisch und Müller) und des LEH (REWE, EDEKA, ALDI, LIDL und Metro Group). Innerhalb der letzten Wochen antworteten mir zumindest von fünf der zehn angeschriebenen Unternehmen.

Die Schlachthöfe

Danish Crown scheint überhaupt kein Problem zu sehen. Im Antwortschreiben heißt es:

In Dänemark haben wir die notwendigen Beschlüsse getroffen, indem eine freiwillige Branchenabsprache um Betäubung und Schmerzlinderung von Eberferkeln in Verbindung mit der Kastration per 01.01.2019 mit den Erzeugern getroffen ist. Eine Kontrolle wird durch Danish Produktiostandard/QS gemacht.

Soweit – so gut, nur was sie von uns Lieferanten erwarten, bleibt offen. Kein Wort darüber, ob aus Sicht von Danish Crown auch Jungeber oder immunokastrierte Tiere angenommen werden.

Die Vion Food Group ist hier wesentlich konkreter – sie schreiben, dass alle ihre Kunden im In- und Ausland deutlich gemacht haben, dass sie die Immunokastration ablehnen. So bleibt für die Erzeuger die Kastration unter Betäubung oder die Jungebermast. Bei der Jungebermast sei allerdings der Markt gesättigt. Aus diesen Gründen setzt sich VION für den 4. Weg ein, der die lokale Betäubung in der Hand des Landwirtes ermöglicht.

Auch die Westfleisch befürwortet den sogenannten „4. Weg“ und ist einer der Unterzeichner der „Herriedener Erklärung“ Mitte März 2017. Allerdings sieht die Westfleisch das vom Gesetzgeber angestrebte Ziel, zum 01.01.2019 aus der betäubungslosen Ferkelkastration auszusteigen, skeptisch. So setzt sich die Westfleisch für eine Fristverlängerung über den 01.01.2019 hinaus ein.

Leider habe ich bislang keine Antwort von den anderen beiden Unternehmen erhalten (oder sie sind nicht bei mir eingegangen – dann bitte gerne noch einmal per Mail an mich senden).

Der Lebensmitteleinzelhandel

Auch zwei Unternehmen des Lebensmitteleinzelhandels haben mir geantwortet. Als erstes die REWE GROUP. REWE schreibt, dass sie sich schon seit Anfang 2017 intensiv mit dem Thema auseinandersetzen. Das kann ich bestätigen, Herr Ludger Breloh hat bereits 2016 auf dem Bauerntag des Deutschen Bauernverbandes in Hannover klar Stellung bezogen:

Improvac sei der „goldene Weg“, sagte Ludger Breloh von der Handelskette Rewe kürzlich auf einer Fachveranstaltung auf dem Deutschen Bauerntag, „auch wenn sich Schweinebauern dagegen wehren“.  (Quelle FAZ)

REWE hat sich seit dem 01.01.2017 das Ziel gesetzt, nur noch Frischfleisch zu vermarkten, das von nicht betäubungslos kastrierten Schweinen stammt. Seitdem akzeptiert REWE alle drei in Deutschland gesetzlich erlaubten Verfahren. Weiter heißt es im Schreiben:

Tiergesundheit und Tierwohl müssen hierbei stets im Fokus stehen. Die Immunokastration ist in diesem Zusammenhang die Alternative, bei der das Tier den geringsten Störungen ausgesetzt ist.

Aber auch das Thema Lokalsnästhesie, welches momentan diskutiert wird, kann zukünftig eine Option sein.

Auch die Schwarz Gruppe (Lidl und Kaufland) hat mir geschrieben. Auch die Schwarz Gruppe unterstützt den Ausstieg aus der betäubungslosen Ferkelkastration. Sie setzt auf Jungebermast und Kastration unter Betäubung:

Entsprechend den Erwartungen unserer Kunden führen Lidl und Kaufland frisches Schweinefleisch nach QS-Standard. Dieser stellt sicher, dass alle vermarkteten Ferkel unter den ab 01.01.2019 zugelassenen alternativen Verfahren zur Ferkelkastration aufgezogen werden.

Hier bleibt die Frage, was die Schwarz Gruppe bei einer Fristverlängerung macht – möchte sie dann dennoch ausschließlich unter Betäubung kastrierte Tiere vermarkten? Gilt dann die Vorgabe von QS, die z.B. dänischen Ferkeln, die nach Maßgabe des 4. Weges, der zur Zeit in Deutschland noch kein anerkanntes Verfahren darstellt, kastriert werden, hier einen klaren Wettbewerbsvorteil einräumen? Ich werde das noch einmal hinterfragen. Merkwürdig finde ich allerdings, dass Lidl nach Aussage des NDR „bereits seit Anfang 2015 nur noch Frischfleisch von „nicht kastrierten Schweinen“ – also von Sauen und Ebern“ akzeptiert. Hier ist die an mich gerichtete Antwort der Schwarz-Gruppe doch etwas widersprüchlich.

Und die anderen?

Die anderen Unternehmen haben wie gesagt bislang nicht geantwortet. Tönnies finden wir jedoch ebenfalls als Unterzeichner auf der „Herriedener Erklärung“.

ALDI Süd hatte angekündigt, mir zu antworten – ich warte gerne:

wir melden uns so schnell wie möglich bei Ihnen. Haben Sie bitte noch etwas Geduld.

Von der Metro Gruppe und EDEKA habe ich leider gar keine Rückmeldung bekommen. Jedoch bin ich hinsichtlich EDEKA Südwest im Internet fündig geworden. EDEKA Südwest hat ein Programm, welches sich „Gutfleisch“ nennt. Hier heißt es im Kriterienkatalog Dachmarke Gutfleisch:

Ziel: Verzicht auf die betäubungslose Kastration ab 01.07.2018.

Erlaubt sind alle bis dahin gesetzlich zugelassenen Alternativen (Jungebermast, Immunokastration, Kastration unter Betäubung). Betriebe, die bereits ab 01.07.2018 alternative Methoden zur betäubungslosen Kastration per Nachweis anwenden, erhalten bis 31.12.2018 von EDEKA Südwest Fleisch eine Kostenerstattung nach unten stehender Liste:

– Für Immunokastration: 4 € / Mastschwein

– Für Kastration unter Betäubung: 3,13 € / Ferkel (bei Vollnarkose)

Demnach gehe ich davon aus, dass EDEKA Südwest neben der Jungebermast und der Kastration unter Betäubung auch durchaus die Immunokastration als einen Weg sieht.

Nach Recherche von Oda Lambrecht (NDR) setzt sich ALDI für die Ebermast ein und soll bereits seit Anfang 2017 kein Frischfleisch mehr von kastrierten Ferkeln handeln.

Mein Fazit

Kurz gesagt, ich bin nicht schlauer als vorher. Es ist ein Spiel auf dem Rücken der deutschen Ferkelerzeuger. Die Schlachtunternehmen und die Vermarkter schieben sich schön gegenseitig den schwarzen Peter zu, nur leider bekennt niemand wirklich Farbe. Zudem stellt sich mir auch die Frage, wie die Vermarkter einkaufen bzw. wie hier eine Nämlichkeit garantiert wird. Da zum Beispiel REWE bereits seit 01.01.2017 im Bereich Frischfleisch kein Fleisch mehr von betäubungslos kastrierten Tieren vermarktet, bleibt die Frage, wie dort die Gewährleistung aussieht?

  1. nehmen sie nur Fleisch von weiblichen Tieren in ihr Frischfleisch-Programm?
  2. oder zusätzlich nur Tiere aus der Jungebermast?
  3. oder haben sie Vertragsmäster, die Improvac (= Immunokastration) einsetzen? (die dann allerdings offensichtlich nicht von der VION Group geschlachtet werden)
  4. oder erfolgt eine Kontrolle der Ferkelerzeuger (und wenn ja, wie?), die unter Betäubung kastrieren?

Wenn ALDI und Lidl ausschließlich Jungeber in der Frischfleischvermarktung haben und für sowohl REWE als auch EDEKA die Immunokastration ein Weg ist, dann verstehe ich die Schlachtunternehmen und die Verbände nicht. Denn damit wären wir dem Ziel der bereits im September 2008 gezeichneten Düsseldorfer Erklärung schon ein großes Stück näher gekommen. Denn darin heißt es:

Um neben dem Verbraucherschutz auch den Tierschutz zu gewährleisten, wird vereinbart, die Entwicklung eines alternativen Verfahrens zur traditionellen Kastrationsmethode, das in Deutschland flächendeckend angewendet werden kann, zu beschleunigen. (…) Ziel ist es, unter Ausschluss jeglicher Risiken für die Verbraucher und die Tiere auf die Kastration gänzlich verzichten zu können.

Nur meine Befürchtung ist, dass mit Forderung des vierten Weges der Tierschutz vollkommen aus den Augen verloren wird. Das ist traurig und bringt keinerlei Verbesserung für die Ferkel.